
Mit dem 1. Internationalen Skulpturen-Symposium ging vergangenes Wochenende in Befort eine in dieser Form wohl selten gewordene Art des kreativen Zusammenarbeitens zu Ende. 11 bildende Künstler aus den verschiedensten Kulturkreisen arbeiteten während einer Woche an Holzskulpturen zu den Themen Solidarität/Jugend. Neben dem begrüssenswerten Dezentralisierungs-Effekt, den ein solches Unternehmen darstellt, haben möglicherweise auch so manche Besucher Lehrreiches über Kunst und Kunstsprache, kulturelle Identität und subjektive Wahrnehmung mit auf den Weg genommen. Das Atelier im Zelt war nämlich durchgehend geöffnet, Laien wie Kunstkenner herzlich willkommen. jén